Meine Geschichte: Wie ich im Netzwerk-Marketing erfolgreich geworden bin

Meine Geschichte: Wie ich im Netzwerk-Marketing erfolgreich geworden bin

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Waren Sie jemals in einer Situation, in der Sie das Netzwerk-Marketing beinahe aufgegeben hätten? Oder noch schlimmer, haben Sie die Branche jemals verlassen? Ich bin sicher, dass viele unter Ihnen die gleichen Gefühle erlebt haben wie ich vor Jahren: Frustration, Enttäuschung, Desillusion. Ich gab das Business auf, als ich 21 war, vier Jahre nach meinem Einstieg in die Branche. Lag der Fehler beim Netzwerk-Marketing? Natürlich nicht. Der Fehler lag bei mir, und später fand ich heraus, dass ein mangelndes Wachstum der Geschäfte bedeutet, dass man etwas falsch macht oder noch nicht genug Know-how erworben hat. Es lag nie am Netzwerk-Marketing; denn ich weiß genau wie Sie, dass Netzwerk-Marketing viel besser ist als jedes traditionelle Business.

Seltsam war, dass sich genau der Moment meines Lebens als Netzwerk-Marketing-Fachmann als der schlimmste herausstellte, in dem ich beschloss, Vollzeit zu arbeiten. Ist das nicht verrückt? Genau das passierte mir. Lassen Sie mich die Geschichte erzählen.

my-storyIch startete mein Unternehmen mit 17 Jahren, ohne jede Hilfe oder besondere Anhaltspunkte, wie ich es am besten tun sollte. Ich hatte lediglich ein zweitägiges Seminar besucht und am Telefon mit meinem Sponsor gesprochen, wo ich ein paar Maßregeln und Tipps erhielt, die ich sehr ernsthaft befolgte. Ich war damals in der High School, arbeitete aber jeden Tag, sobald ich konnte. Ich schlief nicht einmal mehr nachts, weil ich so aufgeregt war. Mein erstes Problem bestand darin, Kunden zu finden, denn meine Freunde waren 10 oder 17 Jahre alt und hatten nicht genug Geld, um auch nur das durchschnittliche Startpaket des Unternehmens zu kaufen (das ungefähr 140 $ kostete). Ich fand jedoch einen Weg, indem ich Flyer aus A4-Papier in die Briefkästen der Leute warf, während ich durch die Nachbarschaft zug. Übrigens, ich würde den Leuten heutzutage nicht raten, so etwas zu tun, aber ich war damals auf einer Art Mission! Ich kann einige Anekdoten über seltsame Situationen erzählen, in die ich damals geriet, aber ich erzähle Ihnen vielleicht in anderen Posts darüber. Kurz gesagt, ich möchte Ihnen sagen, dass es mich zwei Jahre kostete, meine ersten 1,000 $ zu verdienen. Im dritten Jahr kam ich auf 2,000 $ und im vierten auf 3,500 $ – und zwar in Teilzeitarbeit, während ich in Frankfurt für einen Bachelor in Computer-, Bank- und Finanzwissenschaften studierte. Diese ersten Jahren könnten von außen gesehen vielleicht nicht besonders erfolgreich scheinen, aber für mich war jeder Schritt, den ich machte, ein Erfolg, weil ich etwas Neues ausprobierte, Netzwerk-Marketing, was meine Sichtweise erweiterte, und ich wollte es schaffen.

Aber dann machte ich einen Fehler. Ich war wirklich aufgeregt, weil ich meinen ersten 3,500-$-Scheck erhalten hatte und ich fragte mich immer wieder: „Wenn ich 3,500 $ in Teilzeit mache, wieviel würde ich in Vollzeit verdienen? Wenn ich das mit 3-4 Stunden Arbeit pro Tag schaffe, was würde ich mit 12 Stunden Arbeit erreichen?“ Erraten Sie, was ich tat? Ich gab mein Studium auf. Das fiel mir sehr schwer zu jener Zeit, da das vierte Semester ein Auslandssemester war und ich mich für die Hawaii Pacific University in Honolulu beworben hatte. Das war ein traumhafter Ort” Ich hatte immer von Hawaii geträumt und alle meine Freunde gingen auch dort hin. Ich betrachtete jedoch mein Unternehmen und mir wurde klar, dass es kaputt gehen würde, wenn ich 6 Monate ins Ausland ginge. Daher entschied ich, nicht zu gehen. Das war eine wirklich schwere Entscheidung für mich. Es zeigt, dass ich immer gewillt war, die nötigen Opfer zu bringen, um meine Ziele zu verwirklichen.

Leider war das nicht genug. Ich begann in Vollzeit zu arbeiten und es war eine Katastrophe. Sobald ich Vollzeit arbeitete, ging alles schief. Ich hoffe, dass es in Ihrem Fall nicht so war, aber wahrscheinlich haben auch Sie entdeckt, dass es überhaupt nicht so kommt, wie Sie es erwartet haben, wenn Sie zum ersten Mal in Vollzeit im Netzwerk-Marketing arbeiten. Das größte Problem besteht darin, dass Sie plötzlich sehr viel freie Zeit haben und diese Freizeit erdrückt Sie im Grunde. Ihr Tag hat keine Struktur mehr, keine Routine. Sie verspüren sehr viel Druck, weil Sie es nun unbedingt schaffen müssen. Es war eine schreckliche Zeit für mich. Ich hatte überhaupt keine klare Vorstellung, wie ich die Dinge zum Laufen bringen sollte. Ich fragte mich, warum es mir nicht gelang voranzukommen, obwohl ich so hart arbeitete, aber in Wahrheit konnte ich mir gar nicht vorstellen, wie ich wirklich vorankommen sollte. In dieser Phase verharrte ich sehr lange Zeit. Schließlich stieg ich, nach 4 Jahren, aus dem Netzwerk-Marketing aus.

Wenn diese Worte und Gefühle vertraut für Sie klingen, heffe ich zwei Dinge: erstens, dass Sie bereits geschafft haben, die harte Zeit hinter sich zu lassen, und einen Weg gefunden haben, um Ihr Business voranzutreiben und zum Erfolg zu führen; zweitens, dass Sie, wenn Sie gerade in dieser Phase stecken, nicht das Handtuch werfen, sondern stark bleiben, denn es gibt einen Weg aus dieser Lage. Und ich wäre glücklich, Ihnen behilflich zu sein und aus dieser Situation herauszuhelfen. Und zuallererst möchte ich Ihnen erzählen, wie ich es selbst geschafft habe.

successIch arbeitete seit 4 Jahren nicht mehr im Netzwerk-Marketing, sondern war nun in der Immobilienbranche tätig. Es gefiel mir aber nicht und ich beschloss, wieder zu meinem ersten Business zurückzukehren. Zu jenem Zeitpunkt besaß ich eine andere Mentalität und ein anderes Bewusstsein. Ich hatte mich einmal verbrannt und ich wusste warum. Es war mir klar, was mir damals fehlte und welche Fähigkeiten ich erwerben musste, um wieder mit dem richtigen Fuß zu starten. Ich musste lernen.

Nach 4 Jahren hatte ich ganze 74 Leute in meinem Team und nur 9 davon arbeiteten wirklich. Die anderen taten nichts. Und ich fragte mich immer: „Wie kommt es, dass andere Tausende von Leuten haben. Woher kommen diese Leute nur her?“ Ich wollte lernen und erkannte als einzigen Weg dazu, mit jemandem zusammen zu arbeiten, der erfolgreich in diesem Business war. Was ich also tat, war nach einem Mentor zu suchen. Und schließlich, vor 5 Jahren, fand ich die richtige Person. Ich nahm eine Stellung bei diesem Mann an, von dem ich eine Menge gelernt habe und mit dem ich heute gut befreundet bin. Dank ihm bin ich heute weltweit einer der 50 Top-Leader in der MLM-Branche und verdiene nun zeitlebens jeden Monat mein Traumgehalt, mit Tausenden von Leuten, die in meinem Team arbeiten.

Was ich Ihnen letztendlich sagen möchte, ist, dass ich nicht da wäre, wo ich heute bin, wenn ich nicht die Grundvoraussetzungen dafür gelegt hätte:

  1. Ich war immer bereit, Opfer zu bringen und sehr hart zu arbeiten.
  2. Ich erkannte, dass ich einen Mentor benötigte.

Wenn Sie Ihre Zeit investieren, um diesen Blog zu lesen, sind Sie vermutlich bereits fokussiert und ernsthaft am Netzwerk-Marketing interessiert; daher wissen Sie bereits, was es bedeutet, Opfer zu bringen und hart zu arbeiten. Sie haben aber vielleicht das Gefühl, einen Schub für Ihren nächsten Durchbruch zu brauchen. Sie suchen wahrscheinlich nach einer Person, die Ihnen genau sagen kann, wie Sie zum nächsten Level aufsteigen können. Sie müssen diese Person finden. Im Netzwerk-Marketing geht es vor allem um Menschen und Beziehungen, und sie müssen die Person finden, die Sie in einem gegenseitigen fruchtbaren Miteinander führen und inspirieren kann.

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One Comment

  • Thomas Feichtner

    Hallo,
    mein Name ist Thomas Feichtner, bin 48 Jahre alt und lebe in der Seestadt Bremerhaven-Germany. Ich bin gelernter Einzelhandelskaufmann, nach Ende meiner Lehre im Jahr 1986 war Ich bis zum September 1995 als Angestellter im Einzelhandel tätig und als meine Mutter im September 1995 schwer krank wurde, kündigten mein Bruder und Ich unseren Job im Angestelltenverhältnis als Einzelhandelskaufmann bei real-kauf und übernahmen als Selbständige Geschäftsführer den elterlichen Betrieb im Einzelhandel, das war von Oktober 1995 – Oktober 2001, Ich führte dabei ein Fruchthandel mit Obst und Gemüse, der Verkauf der Ware fand auf Wochenmärkten und auf Veranstaltungen in der Stadt und umzu Stadt, außerdem belieferte Ich Restaurants und Hotels mit Obst und Gemüse, das war harte körperliche Arbeit, denn fast jeden morgen um 02:00 Uhr nachts, mussten wir mit den LKW zum Großmarkt fahren und Ware einkaufen und stets bei mehreren verschiedenen Großhändlern die Ware runterhandeln, die Arbeit ging meist bis zu 7 Tage in der Woche und man hatte bis zu 16 – 17 Stunden pro Tag gearbeitet, im Winter von Januar – Februar hatten wir meist Betriebsferien gemacht, wetterbedingt und weil es zu diesem Zeitpunkt meist kein frisches Obst und Gemüse auf den Großmarkt gab, das war dann meist noch vom Vorjahr, obwohl die Arbeit sehr hart war machte mir die Arbeit sehr viel Spass und mir gefiel auch das Handeln und die Gerüche von frischen Obst und Gemüse auf den Großmarkt in Bremen und beim Einkauf und Handeln der Ware schmeckte Ich auch stets die Ware ab, denn es wurde nur das gekauft und verkauft an unsere Kunden was schmeckte und gesund war, jedenfalls wurde mir der Job in die Wiege, denn meine Großeltern, Eltern und Onkel und Tante hatten eigene Einzelhandelsbetriebe mit Obst und Gemüse, unsere Firma bestand fast 30 Jahre, nur im Oktober 2001 musste Ich Insolvenz anmelden und musste die Finger heben, da Ich ein Jahr hatte im Jahr 2001, die Spargelzeit war schlecht, dann wurde mir Inventar gestohlen vom Anhänger (teure Elektrowaagen die nagelneu waren und noch nicht versichert waren), dann wurden mir auf einigen Wochenmärkten Bargeld mit den Tageseinnahmen gestohlen, das war auch nicht versichert (da die Versicherung zu teuer war) und im Winter bei Schnee und Glatteis ( es war morgens um 3:00 Uhr, da war die Starsse noch nicht gestreut), hatte Ich einen schwer Unfall mit meinen LKW und auch das hatte viel Geld gekostet, denn die gesamte Ware auf dem LKW kam zu Schaden. Im Oktober 2001 drehten mir die Banken den Hahn zu, so konnte Ich keine Ware mehr kaufen, obwohl Ich noch genügend Aufträge hatte, um Hotels und Restaurants zu beliefern, jedoch musste Ich dann Insolvenz anmelden und meine Firma schliessen, Ich hatte mein Inventar 2 LKW´s, Kühlhäuser, Marktstände usw. verkauft und den größten Teil meiner Schulden abbezahlt, da Ich Selbständig war musste Ich dann zum Jobcenter und Hartz 4 beantragen, Ich bekam aber nichts vom Jobcenter, da mir gesagt wurde, Ich hätte meinen grössten Teil der Schulden nicht abbezahlen dürfen, somit wurde der Erlös vom Inventar, womit Ich Schulden bezahlte angerechnet und Ich bekam somit nichts vom Jobcenter, Ich wollte mir damals die Kugel geben, denn Ich wusste nicht mehr wovon Ich leben sollte und meine Miete und anderes bezahlen sollte, Ich hatte einfach kein Geld mehr war mittellos, Ich fing an als Barmann und Servicekraft in einer Diskothek in Bremerhaven zu arbeiten, aber auch das Geld reichte nicht, da es nur am Wochenende war, jedenfalls las ich November 2001 in der Nordsee-Zeitung das ein Einzelhandelskaufmann für ein Edeka-Markt auf der Insel Helgoland gesucht wird, dort hatte Ich mich beworben und angerufen, Ich hatte etwas Glück, denn mein ehemaliger Ausbilder von real-kauf hatte auf der Insel Helgoland diesen Edeka-Markt geführt und der stellte mich sofort ein, leider wurde der EDEKA-Markt nach fast 6 Monaten verkauft, da mehrere Gesellschafter von Tankstellen und Heizölbetrieben (Pentanshop GmbH) auf dem Festland in Bremerhaven Pleite gegangen waren und der EDEKA-Markt war eine Zweigstelle von den Gesellschaftern auf dem Festland, der neue Besitzer vom EDEKA-Markt beschäftigte mich ein weiteres Jahr, Ich arbeitete die ganze fast 7 Tage in der Woche im Geschäft und auch bis zu 16 Stunden am Tag, bis März 2002 arbeitete Ich im EDEKA-MiniMarkt, dann bekam Ich ein Angebot im Hotel atoll, um dort das winehouse atoll zu führen, allerdings ging der Job nur bis Saisonende, danach wollte der Besitzer das Hotel atoll für 30 Millionen Euro verkaufen, da im Hotel im Winter nichts los war, das winehouse atoll führte Ich bis Ende Oktober 2003, da Ich davon ausging das das Hotel Atoll verkauft wird, fing Ich in der nächsten Saison beim Restaurant Bremer Schlüssel an ( April 2004 – Anfang September 2004), das war ein großer Fehler von mir denn der Restaurantbesitzer ( ehemaliger Friseur vom Festland, kein Helgoländer) war bereits bei der Eröffnung vom Restaurant Bremer Schlüssel Pleite, das wusste Ich nicht, es kam dazu das er die Gehälter von den Lieferanten, den Köchen und mein Gehalt nach mehreen Monaten der Eröffnung des Restaurants nicht zahlen konnte, obwohl das Restaurant immer voll war und gut lief, aber bezahlte die Rechnungen nicht und gab mehr aus als er Einnahme hatte, Ich hatte zwar wieder 7 Tage in der Woche gearbeitet und das täglich 16 Stunden die Woche, das Gehalt was er mir schuldete, habe Ich nie erhalten und wieder hatte Ich kein Geld trotz schwerer Arbeit, danach arbeitete Ich bei einer Helgoländer Firma bis zum 31.10.2005 und zwar als Servicekraft im Bereich Immobilien und mehr ( auch private Arbeitsvermittlung, dort erhielt aber auch nie meine Provision), Ich arbeitete auch dort bis zu 7 Tage in der Woche und das bis 16 Stunden am Tag, das war auf der Insel Helgoland in der Saison üblich und Ich hatte auch sehr vielen verschiedenen Bereichen gearbeitet, auch ehrenamtlich als Security, in der Gemeindebücherei, im Kindertagesstättenausschuss der Gemeinde Helgoland, Freiwllige Feuerwehr Helgoland, Allegemeine FetenVeranstaltungsgesellschaft Helgoland, im Ruderverein Helgoland (Wettrudern mit Börteboot, war mein Hobby als Wikinger/Germanen verkleidet hatten wir Touristen auf der Insel Helgoland empfangen und begrüsst), Dünenticketverkauf der Börte für überfahrten auf die Insel Düne usw. Im November 2005 kam Ich nach Saisonende auf der Insel Helgoland in eine Rehaklinik in der Holsteinischen Schweiz, um mich wieder für die nächste Saison wieder Fit zu machen, mit Sport und Tanzen,( hatte zu hohen Bludruck 220 zu 160, nach Saisonende), in der Rehaklinik hatte Ich bei Schnee und Glatteis einen Sportunfall im Dezember 2005 beim Nordic Walking, bin bei Glatteis ausgerutscht und hatte mein linkes Bein in einer gefrorenen Sandkuhle verdreht und hatte danach Schmerzen im linken Bein, nach diesem Sportunfall ging Ich zum Rehaarzt auf meiner Station, der meinte Ich hätte wohl nur einen Nerv eingeklemmt und gab mir Schmerztabletten dagegen, bis zum Ende der Reha hatte meine Sportübungen und Tanzen weiter gemacht, Weihnachten 2005 feierte Ich mit meinen Bruder, Schwägerin und 2 Neffen und meinen Eltern, als Ich im Januar 2006 mit den Hund meines Bruders spazieren ging, verspürte Ich weiterhin leichte Schmerzen in der linken Hüfte / Oberschenkel, daraufhin ging Ich im Januar 2006 zu einen Orthopäden in Bremerhaven, der meinte das ein Verdacht auf Oberschenkelhalsfraktur rechts besteht, er schickte mich Notfallmäßig ins Klinkum Reinkenheide in Bremerhaven, dort wurde mir mitgeteilt das Ich eine Oberschenkelhalsfraktur links besteht und das müsste operiert und mit einen Gammanagel stabilisiert werden, jedenfalls am 20.01.2006 wurde Ich operiert, aber anstatt eine Stbailisierung mit einen Gammanagel, wurde eine Umstellungsosteotomie durchgeführt, d. h. die Hüftkugel wurde vom Oberschenkelhalsknochen mit einen Schlitzhammer abgetrennt, und gestreckt und fixiert, vom Steißbein wurde ein Knochenkeil entnommen und dazwischen angelagert (am Spalt von Hüftkugel und Femur bzw. Oberschenkelhalsknochen), es wurde eine Doppelwinkelplatte mit mehreren Schrauben ins Bein angebracht mit eine einer Zugurtung (Drahtschlinge, diese schaute aus dem Oberschenkel heraus), über diese OP wurde Ich gar nicht vorher aufgeklärt, jedenfalls seit dieser OP hatte und habe Ich wahnsinnige Schmerzen im linken Bein/ Hüfte / Oberschenkelhalsknochen, die Knochen sind bis heute nicht richtig zusammengewachsen und entstand in den Jahren eine Pseudarthrose (Falschgelenk am linken Oberschenkelhalsknochen), danach konnte Ich nie wieder auf der Insel Helgoland arbeiten (obwohl es mir dort sehr gefallen hatte, Ich mochte die Insel und die Insulaner), das Material im Bein und die Schrauben sind auch mit der Zeit durchgebrochen und obwohl sich einige Ärzte weigerten mich zu operieren um das kaputte Material zu entfernen, denn das war dadurch noch schmerzhafter, viele Ärzte wollten mich nicht operieren, da Ich ein Risikopatient bin, d.h. es könnte sein das Ich nicht mehr aufwache, im Januar 2010 fand Ich einen Arzt bzw. Chirugen der das kaputte Material, also Schrauben, Drahtschlinge und Doppelwinkelplatte aus meiner Hüfte und Oberschenkelhalsknochen zu entfernen, dieser Chirug war aber nicht bereit meine Knochen zu sanieren und zu rekonstruktieren, da dieses zu Riskant ist, er schlug zwar eine Endoprothese vor, aber meinte das es wohl nicht halten würde, aufgrund meines Gewichts und weil die Endoprothese in diesen Kncohenschaft nicht hält, so wie es der erste Chirug gebrochen hatte, das heisst seit dem Januar 2006 bin Ich stark Gehbehindert und habe stets starke Schmerzen und da Ich immer rechts belastet hatte beim Gehen ist nun auch mein rechtes Knie nicht mehr zu retten, jedenfalls stellte sich nach fast 8 Jahren der Umstellungsosteotomie heraus, das diese OP gar nicht nötig war, ein Sachverständiger /Gutachter schaute sich die alten Röntgenbilder an und auch Arztberichte, demnach war es gar keine Oberschenkelhalsfraktur links, sondern eine Verstauchung, das hätte gar nicht operiert werden müssen, das heisst die ganzen jahrelang Schmerzen hätte Ich gar nicht ertragen müssen, es handelte sich dabei um einen medizinischen Beahndlungsfehler. Diese damalige OP zerstörte mein ganzes Leben auf der Insel Helgoland und Ich konnte über ein Jahr lang, so gut wie gar nicht gehen, noch nicht mal ohne Schmerzen liegen. Da Ich auf der Insel Helgoland nicht mehr arbeiten konnte, denn laufen und gehen konnte Ich nicht mehr, suchte Ich mir einen Job in Bremerhaven, auch aufgrund der medizinischen Behandlunegn, d.h. seit dem 26.03.2007 bis dato arbeite Ich als Kundenberater im Innendienst ( in eine Callcenter in der Telefonie mit Headset und PC-arbeit), diese sitzende Tätigkeit ist aber auch nicht allzugut für mich, denn Ich sitze bis zu 8-10 Stunden am Tag am PC mit Headset, das heisst auf der Arbeit hat man absoluten Bewegungsmangel und seit der damaligen OP im linken kommt es immer wieder zu starken Entzündungen im linken Bein ( Erysipel/Gürtelrose und Bullöses Erysipel/ Gürtelrose mit riesigen Brandblasen und offenen Bein und in den Beinen staut sich Wasser, Ich hatte mal 35 Liter im Bein), man wollte schon desöfteren mein linkes Bein abtrennen, aufgrund der Entzündungen, Ich selber hatte es gerettet, da Ich über Google und medizinische Portale herausgefunden hatte wie man es behandelt und das stets ausdruckte im Krankenhaus und diese Behandlungsmethoden meiner Krankenakte beilegte, denn die Ärzte hier Norden sind leider nicht allzu kompetent, Ich hatte mich mal in eine Lymphfachklinik ( Földiklinik in Hinterzarten) verlegen, dort sind kompetente Fachärzte und die sorgten dafür das aus meinen Beinen 35 Liter Wasser rausgeschwemmt wurde, diese Fachklinik hatte Ich selber im Internet gefunden, hätte Ich mich auf die Ärzte hier verlassen, denn hätte man mein linkes Bein abgetrennt, somit habe Ich es noch. Jedenfalls hatte Ich sehr viel Pech im Leben und bin aufgrund der langen Erkrankungen zeimlich Pleite und habe durch die medizinischen Behandlungen viele Schulden und kann auch mein Rechnungen so gut wie nicht mehr zahlen, Ich weiß nicht mal mehr wie Ich meine Wohnung (Miete) halten kann, aufgrund meiner Behinderung hatte Ich den Job im Callcenter als Kundenberater im Innendienst angenommen, und obwohl Ich gelernter Verkäufer und Einzelhandlungskaufmann bin und eine gute Schulbildung habe (Mittlere Reife), werde Ich sehr schlecht bezahlt, denn es heisst Ich bin kein Dialogmarketingkaufmann ( gib den Beruf einen anderen Namen und du bekommst weniger Geld, ziemlich unfair, denn der Beruf ist fast genauso, wie Einzelhandelskaufmann, ein sehr großer Unterschied bestht da nicht), jedenfalls erhalte Ich nur einen Mindestlohn von 8,50€ pro Stunde, das reicht kaum um die Miete zu zahlen, geschweige denn Behandlungskosten, Ich möchte mir ein neues Leben aufbauen und meine Rechnungen bezahlen können und Ich möchte endlich mal schuldenfrei sein, Ich hoffe Sie können mir weiterhelfen. Sorry das Ich so viel geschrieben habe, aber Ich wollte nur meine Situation erklären und Ich würde auch gerne irgendwann eine Familie gründen könne mit eigenen Kindern, denn Ich bin mittlerweile 48 jahre Alt und meine derzeitige Situation habe Ich mir nicht ausgesucht, da war auch sehr viel Pech dabei.
    Danke im Voraus für Verständnis. Ich würde mich freuen, wenn Sie eine passende Lösung für mich hätten.

    Mit lieben Grüssen aus der Seestadt Bremerhaven/Germany,

    Thomas Feichtner

    Schillerstrasse 5
    27570 Bremerhaven-Germany
    thomas-helgoland@web.de
    Tel. +49-171-9670992

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